21. April 2017
Freien Speicherplatz auf iPhone / iPad schaffen

In Zeiten von 4K Videos und hochauflösenden Fotos wird immer häufiger der Speicherplatz des iPhones und iPads knapp. Es gibt ein paar Tricks, mit denen auf einfache Art und Weise Speicherplatz gewonnen werden kann:

1. Zunächst unter "Einstellungen" -> "Allgemein" -> "Speicher- & iCloud-Nutzung" -> "Speicher verwalten" schauen, wie viel Speicherplatz noch verfügbar ist. Dort ist auch einzusehen, welche Apps am meisten Speicherplatz belegen. Hinterfragen Sie, welche Apps Sie wirklich benötigen und welche gelöscht werden können. Zum Löschen die App auf dem Home-Bildschirm gedrückt halten bis sie "wackelt" und mit dem "X" löschen.

2. Einige Apps speichern temporäre Daten auf dem iPhone / iPad, die je nach App und Verwendung schnell einige hundert MB belegen können. Beispielsweise speichert die App Instagram Fotos und Videos temporär, damit diese schneller geladen werden können - vereinfacht gesagt. Die App selbst belegt nur ca. 60 MB Speicherplatz, die je nach Nutzung aber schnell auf 600 MB und mehr ansteigen können. Da es keine Möglichkeit gibt, diese Daten manuell zu löschen, gibt es einen einfachen Trick. Löschen Sie die App und installieren Sie sie anschließend erneut aus dem App Store ("App Store" -> "Updates" -> "Nicht auf iPhone / iPad" -> "Installieren"). Zu beachten ist, dass bei Apps, die nicht wie im Beispiel Instagram über ein Benutzerkonto verfügen, vorgenommene Einstellungen und Daten ebenfalls gelöscht werden.

3. Ähnlich wie beim Punkt zuvor, werden auch systemseitig Daten wie Einstellungsoptionen von Webseiten, Cookies etc. im Cache gespeichert. Je länger man sein iPhone / iPad nutzt, je mehr Speicherplatz belegt der Cache. Hierbei hilft ein "Kaltstart" des Gerätes. Dazu gleichzeitig den Home-Button und die Power-Taste für mehrere Sekunden gedrückt halten bis das Apple Logo erscheint und ein Neustart erfolgt (PIN der SIM-Karte bereithalten).

4. Nicht selten werden mehrere Fotos und Videos von ein und demselben Motiv gemacht. Deshalb lohnt ein Blick in die Foto App, um doppelte oder nicht benötigte Fotos und Videos zu löschen. Vor allem Videos belegen in hoher Auflösung viel Speicherplatz. Wenn Sie einen Mac oder NAS System besitzen, lohnt auch das regelmäßige Auslagern dieser Mediadateien um Platz zu schaffen.

Hinweis: Wir übernehmen keine Haftung für versehentlich gelöschte Daten oder dadurch verursachte Probleme und empfehlen vorab die Erstellung eines vollständigen Backups.

Bei Fragen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.
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23. März 2017
iOS 10.3: Einführung des neuen Dateisystems

In Kürze wird iOS 10.3 für iPhone und iPad erscheinen, was oberflächlich betrachtet ein kleines Update ist. Unter der Haube hingegen ersetzt Apple das bisherige Dateisystem HFS+ (Hierarchial File System Plus), welches fast 20 Jahre im Einsatz war, durch das neue APFS (Apple File System). Nach der Einführung unter iOS werden zukünftig auch macOS, tvOS und watchOS auf das neue APFS umgestellt.

APFS ist im Gegensatz zum Vorgänger auf Flash-Speicher wie SSDs spezialisiert, die heutzutage in fast allen Geräten zum Einsatz kommen, und bietet u.a. mehr Performance, Stabilität und Sicherheit.

Die bisherigen Tests verliefen überwiegend positiv. Da der Eingriff ins System aber relativ groß ist, empfehlen wir nach Erscheinen von iOS 10.3 zunächst mit dem Update zu warten, bis die große Masse umgestiegen ist und potentielle Probleme erkannt und behoben wurden. Außerdem sollten Sie vor dem Update unbedingt ein vollständiges Backup erstellen.

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28. Februar 2017
PDF Dateigröße mit Vorschau-App reduzieren

Am Mac gibt es die Möglichkeit, im Druckmenü über die Option Als PDF sichern aus jedem Dokument ein PDF zu erzeugen. Sind darin aber Bilder enthalten, wird das PDF schnell mehrere MB groß. Was die meisten Mac-Nutzer nicht wissen: Sie können mit der App Vorschau die Dateigröße von PDF-Dateien ganz einfach und schnell reduzieren.

Öffnen Sie dazu das PDF mit der Vorschau-App -> klicken oben auf Ablage -> Exportieren. Im sich öffnenden Fenster wählen Sie als Quartz-Filter den Eintrag Reduce File Size aus und können bei Bedarf noch einen neuen Dateinamen vergeben, sofern Sie das Original-PDF nicht überschreiben wollen. In diesem Fenster lässt sich das PDF übrigens auch mit einem Passwort verschlüsseln.

So können Sie beispielsweise aus einem 3 MB großen PDF schnell ein 0,8 MB PDF erzeugen, was z.B. deutlich schneller per Mail zu verschicken ist. Die reduzierte Dateigröße richtet sich nach Inhalt und Anzahl der im PDF enthaltenen Bildern. Die Qualität wird dabei komprimiert. Probieren Sie die Funktion einfach mal aus, ohne das Original-PDF direkt zu überschreiben.

17. November 2016
Sicherer Umgang mit Spam durch Kalender-Einladung

Es häufen sich die Meldungen, dass iCloud-User Kalender-Einladungen u.a. von angeblichen Brillen-Angeboten erhalten. Dabei handelt es sich natürlich um Spam. Sind Sie davon betroffen, gibt es nur die Möglichkeiten, den Termin anzunehmen, abzulehnen oder mit vielleicht zu markieren. Wir können nur dringend davon abraten, eine der Möglichkeiten anzuklicken, weil der Absender so ein Feedback erhält, dass Ihre E-Mail Adresse aktiv ist!

Um dies zu vermeiden, gehen Sie wie folgt vor: Öffnen Sie die Kalender-App -> klicken unten auf Kalender -> oben auf Bearbeiten -> Hinzufügen. Legen Sie einen neuen Kalender an und benennen ihn z.B. "Spam", anschließend klicken Sie auf Fertig. Im zweiten Schritt öffnen Sie über Eingang die Spam-Einladung und weisen sie dem neu angelegten "Spam"-Kalender zu. Als letztes müssen Sie den "Spam"-Kalender löschen. Dazu klicken Sie unten auf Kalender -> anschließend auf das "i" hinter dem "Spam"-Kalender und unten auf Kalender löschen.

Wenn Sie die Funktion von Kalender-Einladungen generell nicht nutzen, lässt sich über Ihren Webaccount via icloud.com -> Kalender -> "Zahnrad" -> Einstellungen -> Erweitert -> Erhalt von Einladungen zu Ereignissen als: auf per E-Mail an ... senden ändern. So erhalten Sie Kalender-Einladungen nur noch per E-Mail und können Spam direkt löschen bzw. als Spam markieren.

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2. November 2016
Browser-Erweiterung WOT soll Nutzerdaten ausspähen

Die beliebte Browser-Erweiterung WOT (Web of Trust) signalisiert anhand von Ampelfarben die Vertrauenswürdigkeit von Webseiten. Somit gewinnen Sie in den Suchergebnissen von Google und Co bereits einen ersten Eindruck, bevor Sie die Website öffnen.
Wie der NDR nun herausgefunden hat, erstellt WOT Datensätze (Datum, Uhrzeit und aufgerufene Webseite), speichert diese auf ausländischen Servern und verkauft sie über Zwischenhändler an Dritte. Die Daten sollen angeblich anonymisiert sein. Laut der Stichproben des NDR konnten allerdings über 50 Nutzer persönlich identifiziert werden (u.a. mit Mail-Adressen und Anmeldedaten).
Da WOT auf Anfrage keine Stellungnahme abgibt und die Server im Ausland stehen, wodurch das deutsche Datenschutzgesetz nicht greift, würden wir erst mal zur Deinstallation raten.

Safari: Einstellungen -> Reiter Erweiterungen -> WOT deinstallieren
Chrome: Menü -> Einstellungen -> Erweiterungen -> WOT Mülleimer
Firefox: Menü -> Add-ons -> WOT entfernen

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14. Oktober 2016
Sicheres Archiv für vertrauliche Daten anlegen

Ich arbeite seit Jahren größtenteils papierlos. Alles, was nicht einer gesetzlichen Aufbewahrungsfrist unterliegt, wird gescannt, mit Datum und Schlagworten versehen und in meinem Dokumentenmanagement abgelegt. Aber auch Verträge, Versicherungspolicen, Ausweise etc. werden gescannt und archiviert, um im Falle eines Brandes oder Diebstahls der Originale zumindest digitale Kopien zu haben.

Um vertrauliche Dokumente zu schützen, lassen sich mit Mac OSX bzw. macOS verschlüsselte Ordner anlegen, sogenannte Images. Diese können Sie sich wie ein Safe vorstellen, in dem alles gut gesichert (verschlüsselt) liegt und nur mit einem Schlüssel (Passwort) zu öffnen ist.

Zum Erstellen eines Images öffnen Sie das Festplattendienstprogramm, klicken oben in der Menüleiste auf Ablage -> Neues Image -> Leeres Image. Vergeben Sie unter Sichern unter sowie Name einen sinnvollen Namen, wählen einen Speicherort und verwenden als Image-Format: Mitwachsendes Image. Letzteres bedeutet, dass die Image-Datei nicht von Anfang an die individuell eingestellte Größe von bspw. 5 GB hat, sondern erst durch hinzufügen von Dateien bis zur eingestellten Größe wächst. Anschließend geben Sie die nötige Größe an. In diesem Beispiel verwende ich 5 GB, was für Dokumente und PDF Dateien erst mal ausreichend ist. Als letztes wählen Sie unter Verschlüsselung: 256-Bit-AES-Verschlüsselung aus und vergeben ein sicheres Passwort. Wichtig: Wenn Sie das Passwort vergessen, gibt es keine Möglichkeit auf die Dateien im Image zuzugreifen. Es ist allerdings Ratsam, das Passwort nicht im Schlüsselbund zu speichern!

Um das Image zu verwenden, klicken Sie doppelt auf die erzeugte Datei und geben Ihr Passwort ein. Im Finder erscheint unter Geräte das geöffnete Image, welches Sie nun wie ein externen Datenträger verwenden können. Um es wieder zu sperren, klicken Sie auf auswerfen.

Bei Fragen dazu nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.
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7. Oktober 2016
Potentielle Kosten durch ungewollte MMS in iMessage (iOS 10)

Apple hat iMessage im neuen iOS 10 umfangreich erweitert. Neben sogenannten Stickern lassen sich interaktive Grafiken und selbstgeschriebene Notizen verschicken. Außerdem werden Links nicht nur als URL verschickt (bspw. www.it-exklusiv.com), sondern aus dem Netz eine Link-Vorschau generiert, die neben der URL auch eine Überschrift, einen Anreißer-Text und ein Bild enthalten kann.

Nutzt der Empfänger jedoch kein iMessage oder empfängt die Nachricht durch eine fehlende Internetverbindung als SMS, so wird durch die enthaltenen Grafik-Inhalte aus der SMS eine MMS. Genau diese MMS können auch zu Zeiten von SMS-Flatrates noch Kosten verursachen. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann den eh nur selten benutzte MMS Versand ganz einfach unter Einstellungen –> Nachrichten –> MMS-Nachrichten deaktivieren.

4. Oktober 2016
Praxistipp: Screenshots am Mac und iPhone / iPad

Screenshots bzw. Bildschirmfotos sind am Mac schnell erstellt. Es gibt es zwei Varianten, entweder mit dem Dienstprogramm Bildschirmfoto, das unter anderem die Funktion eines Selbstauslösers mitbringt. Oder schnell und einfach per Tastenkürzel, wo zwischen drei Varianten unterschieden wird:
Cmd + Shift + 3 erstellt einen Screenshot des kompletten Bildschirminhalts.
Cmd + Shift + 4 ermöglicht die Auswahl des Bereichs via Cursor.
Cmd + Shift + 4 + anschließender Leertaste erstellt einen Screenshot des ausgewählten Fensters.
Die Screenshots werden standardmäßig auf dem Schreibtisch abgelegt.

Am iPhone und iPad erstellen Sie einen Scerenshot, indem Sie gleichzeitig die Ein-/Aus-Taste sowie den Home-Button drücken. Das Display hellt kurz auf und der aktuelle Screen wird abfotografiert. Sie finden die Screenshots in der Fotos-App unter Aufnahmen sowie Bildschirmfotos.

20. September 2016
Neues macOS Sierra wird heute freigegeben

Apples neues Betriebssystem macOS Sierra wird heute gegen 19 Uhr freigegeben. Mindestvoraussetzung ist ein MacBook (ab Ende 2009), MacBook Pro (ab Mitte 2010), MacBook Air (ab Ende 2010), Mac mini (ab Mitte 2010), iMac (ab Ende 2009) oder Mac Pro (ab Mitte 2010). Wie bei jedem großen Upgrade empfehlen wir die ersten Wochen abzuwarten, bis mögliche Fehler aufgedeckt und behoben wurden.

Vor dem Upgrade sollten Sie unbedingt ein TimeMachine Backup anlegen und Ihre Apple ID und Passwort bereithalten. Anschließend empfehlen wir alle Programme zu schließen und einen Neustart durchzuführen, bevor Sie das Upgrade über den App Store starten.

Zu den wesentlichen Neuerungen von macOS Sierra zählen die Integration des Sprachassistenten Siri (lässt sich deaktivieren), der geräteübergreifenden Zwischenablage (Sie kopieren bspw. einen Link auf dem iPhone und können ihn am Mac einfügen) und neue Funktionen in der Foto App. Außerdem erkennt macOS Sierra wenn der Speicherplatz knapp wird und lagert selten benötigte Dateien in der iCloud aus.
Dieser optimierte Speicherplatz ist jedoch mit Vorsicht zu genießen, wenn Sie Ihre Daten nicht in der iCloud auslagern möchten. Deaktivieren lässt sich die Funktion ganz einfach, indem Sie unter Systemeinstellungen -> iCloud -> iCloud Drive Optionen -> Mac-Speicher optimieren deaktivieren.

Bei Fragen zu dem Upgrade nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.
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10. September 2016
Neues zu Werbeeinstellungen und Datenschutz bei Facebook

Facebook passt schon lange Werbung an das Userverhalten an, beispielsweise durch Gruppen oder Seiten, denen man folgt, oder der eigenen Interessen. Inzwischen wird das Werbenetzwerk aber auch außerhalb von Facebook bedient, selbst wenn man nicht bei Facebook eingeloggt ist. Sind Sie bei Facebook angemeldet, können Sie dies zumindest ansatzweise einschränken.

Loggen Sie sich dazu ein und klicken oben links auf den kleinen Pfeil. In dem Menü gehen Sie auf Einstellungen und dort auf Werbeanzeigen. Nun können Sie die beiden oberen Punkte Werbeanzeigen, basierend auf meiner Verwendung von Webseiten und Apps sowie neuerdings Werbeanzeigen in Apps und auf Webseiten, die nicht zu Facebook gehören ausschalten. Außerdem lässt sich einstellen, ob Ihr Name unter Werbeanzeigen mit meinen sozialen Handlungen gezeigt werden darf. Hier empfiehlt sich Niemand einzutragen.

Unter dem letzten Punkt Werbeanzeigen basierend auf meinen Eigenschaften können Sie einsehen, was Facebook bereits für (Werbe-) Interessen über Sie gesammelt hat. Wenn Sie mit der Maus über eine Kachel gehen, können Sie diese über das X löschen.

4. Juli 2016
Webauftritt: Steuerberatungskanzlei Lars Kuhnt

Für die Steuerberatungskanzlei Lars Kuhnt entwickelten wir die zur Kanzlei passende puristisch-moderne Designsprache und erstellten die Printmedien und den Webauftritt. Bei der zweisprachigen Website haben wir auf eine schlanke Scrollingpage gesetzt, die durch die responsive Umsetzung eine einfache Benutzerführung garantiert. Das auffallende Farbkonzept spiegelt die Dynamik der Kanzlei wieder.
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20. Juni 2016
Vorsicht vor gefälschten Bewerbungen

Betrüger verstecken derzeit Trojaner in perfekt formulierten Bewerbungen, die per E-Mail beispielsweise an Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler verschickt werden. Die Trojaner werden im Anhang der E-Mail in Form von Word-, Zip-Dateien oder Dropbox-Links versteckt. Teilweise wird in der E-Mail auf ein tatsächlich ausgeschriebenes Stellenangebote Bezug genommen.

Schützen Sie sich, indem Sie eine extra E-Mail Adresse für Bewerbungen einrichten und nur diese bei ausgeschriebenen Anzeigen angeben. Seien Sie generell skeptisch, wenn die E-Mail nicht schlüssig ist oder nur Name und E-Mail Adresse angegeben sind. Ein realer Bewerber gibt normalerweise seine vollständige Adresse sowie Telefonnummer an. Im Zweifel bitten Sie den Bewerber, Ihnen seine Telefonnummer per E-Mail mitzuteilen, bevor Sie den Anhang öffnen. Überprüfen Sie außerdem, ob die Absender E-Mail Adresse plausibel ist und öffnen Sie keine Anhänge mit den Endungen .exe oder .js. Sinnvoll ist es auch, Ihre Mitarbeiter/-innen dahingehend zu sensibilisieren.

Bei Fragen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.
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Webauftritt: Schäfer Immobilien

Für das Unternehmen Schäfer Immobilien haben wir den neuen Webauftritt gestaltet. Bei der Website wurde durch Kombination von moderner und klassischer Typografie sowie ein klar strukturiertes, gradliniges Design und zeitgemäßen Usability-Features die modernen und zukunftsweisenden Aspekte des Unternehmens transportiert.
Die Website ist in HTML5, CSS3 und JavaScript programmiert und passt sich jeder Displaygröße optimal an (Responsive Design). Wir waren für die komplette Umsetzung - Projektmanagement, Fotoshooting, Design und Programmierung - zuständig.
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Apple iOS 9: WLAN Assist

Mit Apples neuem mobilen Betriebssystem iOS 9 kommt unter anderem die neue Funktion WLAN-Assist auf iPhone und iPad, die standardmäßig aktiviert ist. Wie der Name schon sagt, managed WLAN-Assist die WLAN-Verbindung und stellt bei schlechter Verbindung automatisch auf die mobile Datenverbindung um. Wer keine Daten-Flatrate oder nur begrenztes Datenvolumen hat, sollte sich daher genau überlegen, diese an sich praktische Funktion doch lieber zu deaktivieren! Dies geschieht beim iPhone unter Einstellungen -> Mobiles Netz bzw. beim iPad unter Einstellungen -> Mobile Daten, jeweils ganz unten.

Bei Fragen zu dem Update nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.
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iCloud / Apple-ID Sicherheit

Nach dem Fotodiebstahl, bei dem Hacker Passwörter prominenter Personen gestohlen und sich damit Zugriff auf die iCloud verschafften, haben wir ein paar Sicherheits-Tipps für Sie zusammengestellt:

1) Verwenden Sie ein sicheres Passwort! Unsere Empfehlung: Mindestlänge 12 Zeichen, bestehend aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.
2) Aktivieren Sie die "zweistufige Bestätigung". Dazu hinterlegen Sie Ihre Handy-Nummer, an die beim Anmeldevorgang eine kostenlose SMS mit 4-stelligem Code geschickt wird. Dieser ist zusammen mit dem Passwort für die Anmeldung notwendig.
3) Hinterlegen Sie eine alternative E-Mail Adresse. Mit dieser können Sie sich im Notfall identifizieren.
4) Richten Sie eine neue E-Mail Adresse ein, die Sie ausschließlich für die iCloud nutzen. Somit bleibt die Adresse unbekannt und gelangt nicht durch andere Online-Aktivitäten in falsche Hände. ACHTUNG: Dieser Schritt ist mit einem gewissen Aufwand verbunden, weil Sie ggf. alle Apple-Geräte mit der neuen E-Mail Adresse anmelden müssen. Sind Sie sich unsicher, lassen Sie diesen Schritt aus oder lassen sich von uns beraten.

Alle Maßnahmen können Sie über nachfolgenden Link vornehmen.
Zur Apple-ID Verwaltung

Mac: Time Maschine Fehler

In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass Apples Backup Software Time Maschine das Backup unvollständig abbricht. Die Ursache liegt meist an einer beschädigten Datei. Um diese identifizieren zu können, starten Sie vor dem Backup die Konsole (Programme -> Dienstprogramme -> Konsole) und starten anschließend Time Maschine. In der Konsole können Sie die betroffene Datei auslesen. Je nach Relevanz, fügen Sie diese beispielsweise in den Systemeinstellungen von Time Maschine unter Optionen zu "Folgende Objekte nicht sichern" zu. Nach erneutem Start sollte das Backup wieder vollständig durchlaufen.